LESERATTES ABENTEUER - eine Bookcrossing Geschichte

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Journal Entry 1 by wingPhysalis74wing from Wedding, Berlin Germany on Saturday, April 07, 2012

Die Bookcrosserin lagom hatte die Idee, eine Geschichte entstehen zu lassen, indem im BC-Forum die Geschichte nach und nach wächst. Jeder der mochte sollte nur einen weiteren Satz zu der Geschichte hinzufügen und somit die Geschichte wachsen lassen. Daraus entstand oder entsteht weiterhin die Geschichte: Leserattes Abenteuer.

Patschouli bat mich bei einem der Berliner MeetUps vielleicht ein Buchcover zu dieser Geschichte zu basteln. So wurde ich darauf aufmerksam. Ich entschloss mich als Motiv gleich die Anfangssequenz des fallenden Notebhooks zu nehmen.

Nun die geschichte soweit ich es zusammenbekomme:



Journal Entry 2 by wingPhysalis74wing at Wedding, Berlin Germany on Saturday, April 07, 2012

Leserattes Abenteuer

An einem sonnigen Tag hatte die Leseratte ihr letztes Buch ausgelesen und überlegte, was sie nun tun könne.
Sie setzte sich vor Ihren Computer und meldete sich bei bookcrossing.com an.
Doch justament, als sie ihr erstes Buch registrieren wollte, gab es einen lauten Krach...
Der Computer war abgestürzt und zwar vom Balkon im 2. Stockwerk.
Er fiel direkt in ein neu angepflanztes Rosenbeet.
"Au weia," dachte sie, "das war es dann wohl mit meinem Computer, und Ärger mit dem Nachbarn gibt es nun auch".
Aber da hatte sie sich getäuscht, denn es kam ganz anders.
Es war nämlich kein Rosenbeet, sondern eines voller elektronikfressender Pflanzen, die der technikfeindliche Nachbar heimlich gezüchtet hatte.
Die Pflanzen verdauten und verdauten und verdauten und dann, einige Zeit später ...
bekamen sie große Samenkapseln in denen dicke, schwarzrot gepunktete Samen lagerten.
Leseratte war total verzweifelt.
Dann platzten die Samenkapseln und zeigten ihre Samen, die aus lauter EDV-Büchern bestanden.
Leider waren die Bücher in einer unbekannten Sprache geschrieben.
Leseratte wurde neugierig, weil sie wissen wollte um welche Sprache es sich handelt.
Sie, bei der alles immer äußerst zügig vonstatten gehen mußte, nahm sich dieser Angelegenheit jedoch mit größter Sorgfalt an, suchte sämtliche bei ihr vorhandenen Wörterbücher zusammen, um Vergleiche anstellen zu können...
Doch sie wurde nicht schlauer, die Bücher halfen nicht - plötzlich hatte sie eine Idee.
Da die Antwort 42 lautet, bemühte sie ihren uralten Desktop-PC und versuchte sich an einer Übersetzung mit Hilfe des Babelfisches.
Leider fiel der Strom im ganzen haus aus, bevor der PC die Antwort übersetzen konnte.
Daher griff sie zu ihrem alten abgegriffenen Almanach "Per Anhalter durch die Galaxis", der ihr schon in vielen Lebenslagen geholfen hat.
Und siehe da, genau auf Seite 134 wurde sie doch tatsächlich fündig.
Denn dort standen die berühmten Worte: "Don't Panic!" - und die Panik wich!
Leseratte wußte jetzt das ihr nur eines helfen würde und das war das Wichtigste für sie im Leben: Lesen!

Aber warum sollte sie nicht bei ihrem alten abgegriffenen Almanach "Per Anhalter durch die Galaxis" bleiben, der doch wirklich mehr zu bieten hatte, als Panik zu beseitigen, der auch Mut machte, sich tatsächlich auf den Weg in die Galaxis zu machen, die Unendliches abverlangte, woran kein Mensch normalerweise zu denken wagte, und so beschloß sie:
Sich erstmal ein Handtuch zu besorgen, denn der Almanach riet nie ohne Handtuch zu sein.
Nun fragte sie sich, wo sie ein Handtuch herbekommen sollte, denn an so einem sonnigen Tag wie heute, waren diese im Supermarkt schnell ausverkauft.
Tiefenttäuscht und ratlos trat sie aus dem Supermarkt auf den freien Platz davor, da sah sie einen Hund winselnd und schnuppernd suchend herumlaufen, der ganz offensichtlich herrenlos und hungrig, sicherlich auch durstig war, und so kam ihr der Gedanke, daß solch ein Reisebegleiter auch in der Galaxis durchaus von Nutzen sein könnte.
Also kehrte sie zurück in den Supermarkt um Hundefutter zu kaufen, wobei ihr einfiel, dass sie ja Handtücher im Badezimmerschrank hatte.
Am Hundefutterregal zögerte sie kurz, da eine überwältigende Produktpalette die Auswahl erschwerte, zielstrebig griff sie dann aber nach einer Dose, mit dem Aufdruck eines Blumentopfes in Walfischform.Wieder zurück auf dem Parkplatz war jedoch der schon sicher geglaubte, treue intergalktische Reisebegleiter nicht mehr da - Leseratte hatte heute wohl nicht ihren Glückstag.
Betrübt schlurfte sie über den Parkplatz (mit einer Dose Hundefutter mit Blumentopfaufdruck in Walfischform in der Hand) in den neheliegenden Park und traf dort auf Fr. Holle.
"Sei nicht traurig, Leseratte, Ich habe hier ein bookcrossing-Buch für Dich", sagte Holle.
Sa strahlten die Augen von Leseratte, die doch ohne Bücher gar nicht leben konnte und die zwar auch besessen war, von einem lieben Tier, wie solche einem Hund, wie den, den sie vorhin gesehen hatte, umgeben zu sein, die aber vor der Wahl zwischen beiden, sich immer für ein Buch entschied, besonders einem wie diesem, das ihr die liebenswerte Holle darbot.
Da erschien ein gar grausig anzusehender Dämon und bot ihr ebenfalls ein Buch an, dieses war von pulsierender magischer Energie und sandte ein warmes Klopfen aus, daß im Gleichklang mit ihrem Herzen zu sein schien.
Der Dämon drückte ihr resolut das Buch in die Hand und schnappte sich dafür die Hundefutterdose mit Wal. Bevor er rematerialisierte hörte Leseratte ihn noch leise murmeln:" Blumen für Dämonen-Fisch!"
Leseratte wusste nicht, was sie mit dem magischen Buch machen sollte, sie ging deswegen ins Internet-Café und eröffnete im bookcrossing-Forum folgenden Thread:
"Ich habe ein magisches Buch gefunden, wenn ihr mir sagt was ich damit machen soll, schicke ich Euch Bücher von Eurer Wishlist."

Sie brauchte nicht lange zu warten, da trafen die ersten Reaktionen ein, die eher verwirrend als hilfreich waren, da sie völlig unterschiedliche Meinungen vertraten von 'sofort in den Müll donnern' bis 'Achtung, kann Explosion auslösen'.
Nach mehrmaligem wiederholtem Drücken des Aktualisierungsknopfes, meldete sich eine gewisse Glückspilzchen mit der Idee, dieses bedrohliche Buch doch auf den Brünigpass zu bringen, wo es in einem altehrwürdigen Bunker aus den vergangenen Kriegszeiten nicht nur sicher gelagert sondern auch analysiert werden könnte.
Dieser Vorschlag leuchtete Leseratte sofort ein, das war ja geradezu ein Glücksumstand, den sie unbedingt wahrnehmen wollte, wenn sie auch sogleich ins Grübeln kam, wie es möglich sein würde, diesen Transport zu bewältigen, da ja immerhin mindestens eine Grenze überwunden werden mußte, ganz davon abgesehen, daß sie mit diesem gefährlichen Buch auf keinen Fall ein Flugzeug würde besteigen können.
So kam ihr die Idee, dass sie doch zuerst mal die J.K.Rowling höchstpersönlich anrufen könnte, da diese sich mit magischen Büchern, sogar mit solchen, die eher Piranhas glichen, bestens auskannte, um diese um Rat zu fragen, was mit dem in ihren Händen immer schneller pulsierenden Buch geschehen sollte. Verzweifelt versuchte sie auf alle mögliche Weise diese Rowling zu erreichen, was ihr auf Anhieb überhaupt nicht gelingen wollte, so sehr sie sich auch bemühte.
Sie verstand beim besten Willen nicht, was die Verfolger damit beabsichtigten, der Hinweis auf dieses Buch und damit auf ihre whishlist konnte doch kaum eine Warnung bedeuten und so gab sie bingibombo einen Fingerzeig, der ihn völlig falsch verstand, sofort das Ruder rumzog und mit einer eleganten Drehung das Gefährt wieder hochzwang, sodaß sie sogleich enormen Abstand von den Verfolgern und auch von der Erde gewannen
Leseratte ging es ob dieser Turbulenzen garnicht gut! Um ihre Übelkeit zu
überspielen fing sie an zu singen:" I have a hangover,ohoho! I´ve been drinking
too much ohooooho!" Seltsamerweise achtete niemand mehr auf das seltsame Buch
mit der, mittlerweile tiefrot pulsierenden Energie. Plötzlich ertönte von irgendwo ein Handyklingelton. Leseratte fiel ein, dass sie, als ihr Leben noch in geraden Bahnen verlief, einen neuen Klingelton im Netz runtergeladen hatte." mein Herz auf deinem Beifahrersitz? Dort hat es nichts verlorn. Und falls du dann jemanden mitnimmst, sitzt er hoffentlich nicht vorn!" War das vielleicht eine verschlüsselte Botschaft, die nur durch die Einnahme bewusstseinserweiternder "Medikamente" entschlüsselt werden konnte?
Sollten sie vielleicht erstmal in Chicago landen?
"Bitte nicht Chicago", bettelte der kleine Trompeter, der sich auf dem hinteren Sitz eingekuschelt hatte, festentschlossen, alles über sich ergehen zu lassen, komme, was da wolle, und er flüsterte fast, "habt Ihr nicht versprochen, wir landeten in Aachen?", doch nun schaltete sich bingibombo ein, "was heißt hier versprochen, Du siehst doch, danach geht es hier überhaupt nicht mehr, diese ganze Sache ist uns total entglitten, hier führen andere Regie, und ob es nach dem Plan von "Peterchens Mondfahrt" geht oder eher nach Jules Verne, wird sich hoffentlich bald zeigen, Schuld ist natürlich dieses verdammte Buch, das wir an Bord haben,
vielleicht sollten wir es einfach aus dem Fenster werfen, falls es sich überhaupt öffnen läßt", fügte er hinzu, doch Leseratte rief voller Entsetzen, "aber das können wir doch nicht tun!!! Es ist doh bei bookcrossing registriert!"
Daraufhin sagte der kleine Trompeter: "Aber wenn es bei bookcrossing registriert ist, findet es doch sicher jemand und meldet das. Also raus damit!"
Bingibombo dachte angestrengt nach und schwieg eine Weile, dann meinte er langsam, "vielleicht hast Du recht, kleiner trompeter, das könnte überhaupt die Lösung sein. Am besten du übernimmst mal für einen Moment das Steuer - und sieh mich nicht so verstört an - es kann gar nichts passieren, ich habe alle Positionen eingestellt ... ", doch kaum hatte er das ausgesprochen, ging ein mächtiger ruck durch das Fahrzeug, Leseratte rief, "so, so, es kann nichts passieren?", sie aber verloren an Höhe und näherten sich mit rasender Geschwindigkeit der Erde, so sehr sich bingibombo auch bemühte und auf seiner Tastatur herumhämmerte, er konnte nichts ändern und schon war Europa in Sicht.
Doch zu erkennen war nichts, eine dicke Nebelschicht lag über dem Land...
Seltsam war aber das plötzliche Fehlen aller Geräusche, absolute Stille, selbst die Atemzüge der Mitreisenden waren nicht zu hören.
Leseratte war plötzlich völlig allein auf einer Wiese, nur das Buch pulsierte rot neben ihr.
Wo waren die anderen geblieben, bingibombo und der kleine trompeter, vor allem bingibombo fehlte ihr sehr, was sollte sie jetzt bloß machen - auf das geheimnisvolle Buch hätte sie am ehesten verzichten können...
Trotzdem schnappte sie sich das Buch und ging über die Wiese, obwohl man eigentlich eher Ebene sagen müßte, denn sie konnte in keiner Richtung ein Ende sehen.
Ihr war ganz schön unheimlich zumute, was war nur geschehen, sie konnte sich einfach an nicht mehr entsinnen, sie sah an sich hinunter, alles war in Ordnung, keine Verletzung, keine Beschädigung ihrer Kleidung, das Buch unter ihrem Arm versorgte sie mit ein wenig Wärme, denn es blies ein kühler Wind über die Ebene, sie holte tief Luft und wollte laut rufen, da hörte sie ein Hecheln hinter sich und als sie sich umdrehte, sah sie Porro, der auf sie zugelaufen kam und gleichzeitig hörte sie ein ihr vertrautes Läuten, das konnte nur ihr Handy sein, das sie nun in ihren sämlichen Taschen verzweifelt suchte.
Als ihr plötzlich auffiel,dass der Klingelton von oben kam, also sah sie hoch und erblickte einen kleinen geflügelten ....ja was war das nur?
War das nicht der Pegasus? Was führte er wohl im Sinn, eigentlich war ihr nur Gutes von ihm bekannt und das würde sicherlich Hilfe bedeuten, also sah sie seinem Näherkommen hoffnungsfroh entgegen.
Viel näher konnte er aber gar nicht kommen, Leseratte stellte fest, dass der Pegasus kaum größer als ein Spatz war, dafür wieherte er umso lauter.
"Holdeste der Maiden ich eilige zu ihrer Hülf!", prustete der Miniaturpegasus in erschreckend lauter Tonart, denn ein Minipegasus kann zwar in geflügelten Worten sprechen, aber die Lautstärke runterregeln bereitet ihm enorme Schwierigkeiten.
Damit hatte Leseratte nun überhaupt nicht gerechnet, aber sie streckte ihren Arm aus, damit Minipegasus darauf landen konnte und gleichzeitig hieß sie ihn herzlich willkommen, Porro aber, der leise zu knurren begonnen hatte, wies sie zurecht und befahl ihm, Platz zu nehmen, "das ist ein Freund", sagte sie zu ihm und an Minipegasus gewandt, meinte sie, "ich hoffe, Du bringst uns gute Nachrichten..." und sie ah ihn voller Spannung an.
"Langsam, langsam," piepste Minipegasus, "ich habe schließlich eine lange Tour hinter mir, die nicht ohne Gefahren war, also...
In diesem Moment schoss Porro nach oben und verschluckte den Pegasus mit einem Happs.
Leseratte war so etwas von entsetzt, daß sie laut schrie; sie konnte nicht an sich halten vor Entrüstung und schlug so kräftig sie nur konnte auf Porro ein, dabei ihm befehlend, "spuck sofort wieder aus oder ich bring dich um, los, nun mach schon", und sie klopfte ihm dermaßen auf den Hals, daß Minipegasus tatsächlich wieder entweichen konnte und prustend ins Gras sank, so daß Leseratte, Porro einen letzten Hieb versetzend, der ihn etliche Meter abseits beförderte, sich nun Minipegasus zuwandte, ihn streichelte und beatmete, bis er langsam zusich kam.
Pegasus prustete mehrmals lautstark und schüttelte den Sabber aus seinen Haaren, dann hob er an und sprach:"...
"Je voudrais oublier .. oh, pardon, dieses Ungeheuer hat mich total durcheinandergebracht, wenn er sich noch einmal so etwas erlaubt, werden wir ihn, ohne lange zu überlegen, auf den Mond schießen, der ist nämlich von hier aus gar nicht weit entfernt", und nochmals tief Luft holend, "also, liebe kleine Leseratte (sie lachte laut aber liebevoll den minipegasus an, der das aber ignorierte), ich will wirklich vergessen, was dieser Kerl mir angetan hat und bin bereit, Dir gerne mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen,
zuerst aber solltest Du Dir schleunigst Dein Buch greifen, denn so unheimlich es Dir auch erscheint, alleine mit ihm und durch es kannst Du euern kleinen Trupp, der durch diese Bruchlandung auseinander gewirbelt wurde, wieder zusammen bringen und ihr werdet dann gemeinsam euer ursprüngliches Problem lösen können, denke nur an das Rosenbeet, das keines war und die elektronikfressenden Pflanzen, willst Du etwa, daß sie die ganze Erde überwuchern? Es wird endlich Zeit, daß ihr euch dieser Angelegenheit annehmt", und mit einem kleinen Augenaufschlag fügte er hinzu, "natürlich werde ich in aller Bescheidenheit einen nicht unwesentlichen Beitrag dazu leisten können", und indem er
sich tüchtig aufplusterte, wuchs er um mehr als das Doppelte an, so daß Leseratte...
freudig in die Hände klatschte, "o, mein Kleiner, mach nur weiter so, dann wirst Du uns bald überragen", "warte es nur ab", erwiderte Pegasus, "geich kannst Du mich besteigen und ab geht die Post", "aber was machen wir mit Porro, muß er hier in der Wüste verharren?" fragte Leseratte ängstlich, denn im Grunde konnte sie es Pegasus nicht verdenken, wenn er sich auf diese Weise gerächt hätte, doch der sagte ganz ruhig, während er ein wenig mit seinen Flügeln klapperte, "nein, nein, das werde ich ihm nicht antun, Du wirst sehen, ich sorge dafür, daß er Flügel bekommt - Du weißt doch, bei BC ist das schließlich üblich - und auf diese Weise uns folgen kann." Und wirklich...
Pegasus klimperte nocheinmal mit seinen Augen und Porro wuchsen ebenfalls zwei kleine Flügel....allerdings waren diese nicht weiß und majestätisch wie bei Pegasus, sondern erinnerten eher an Drachenflügel, in ROSA.
"Na, bitte, nicht schlecht", meinte Leseratte und kletterte, das Buch fest unter ihren Arm geklemmt, auf den Rücken von Pegasus, der inzwischen wirklich nicht mehr als mini bezeichnet werden konnte, denn er hatte fast die Größe und Breite eines Elefanten gewonnen...
Porro flatterte noch ein wenig ungeübt neben dem Pegasus herum und
winselte mitleidsheischend, da er sich ungerecht behandelt fühlte.
"Nun sei mal schön ruhig", sagte Leseratte zu Porro." Für dich hätte es weitaus schlimmer kommen können, meinst du nicht?" Aber Porro meinte schniefend:" Ich hätte lieber so´ne blauen Libellenflügel , menno!"
"Blaue Libellenflügel, daß ich nicht lache", kicherte Pegasus, "paß besser auf die Richtung auf, damit Du die Spur nicht verlierst, wir könnten hier bald in mehr Verkehr geraten, außerdem habe ich bingibombo gesichtet, den werden wir gleich ansteuern, also sehe zu, daß Du uns nicht aus dem Auge verlierst", und genau in diesem Augenblick kam ein Aufschrei, denn Porro hatte mit seinem linken Flügel...
...eine vorbeifligenden Taube getroffen, diese explodierte sofort wie im Fernsehen, dabei stoben die Federn in alle Richtungen und Porro wurde weit weggeschleudert


Journal Entry 3 by wingPhysalis74wing at Wedding, Berlin Germany on Friday, February 19, 2021

Von meiner Mutter zurück erhalten. Das Heft kommt wieder in mein BC-Regal

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